„Muskeltest“
Kinesiologie („kinein“, griech. bewegen) existiert als diagnostische Methode seit etwa 50 Jahren. Sie bedient sich der Muskelkraft des Patienten als Indikator für geregelte oder gestörte gesundheitliche Verhältnisse im Organismus.
Der muskuläre Widerstand des Patientenarmes gegen den des Untersuchers gibt ein positives oder negatives Signal auf die jeweilige `Fragestellung`des Untersuchers.
Neben Organveränderungen oder Fehlfunktionen werden auf diese Weise auch Unverträglichkeiten, Umweltbelastungen und psychosomatische Zusammenhänge aufgedeckt.
Als `Frühwarnsystem` ist die Kinesiologie auch in der Lage, Veränderungen anzuzeigen, die bis dahin keine auffälligen schulmedizinischen Befunde ergeben haben. Mit Hilfe des Muskeltestes lässt sich anschließend die erforderliche Therapie herausfinden.
Typische Anwendungsbereiche sind z.B. unklare Durchfälle, wiederkehrende Gelenkschmerzen und -schwellungen, Erschöpfungszustände, wiederholte Infektionen, Kinderwunsch.
Das Verfahren ist nebenwirkungsfrei, reproduzierbar und äußerst effektiv, insbesondere wenn man die Gesundheit des Gesamtorganismus mit ausgeglichener Regulation als Zielvorgabe wählt.